Krankheit, Unfall oder Ausfall
Wer übernimmt Führung, Entscheidungen, Kundenkommunikation und operative Freigaben?
Wir prüfen die zentralen Unternehmensrisiken und entwickeln einen praktischen Notfallkoffer: Sicherheits-Score, Risikomatrix, digitales Notfallhandbuch, Geschäftsführer-Ausfallplan, Liquiditäts- und Kontonotfallplan sowie persönliche Simulation.
Wenn der Geschäftsführer plötzlich ausfällt, ein Konto gesperrt wird, Gesellschafter streiten oder wichtige Systeme nicht erreichbar sind, beginnt im Unternehmen oft die Suche: Wer darf entscheiden? Wer hat Zugang? Welche Zahlungen müssen heute raus? Wen müssen wir informieren?
In ruhigen Zeiten wirken diese Fragen theoretisch. Im Ernstfall kosten ungeklärte Zuständigkeiten Stunden, Liquidität, Vertrauen und manchmal die Handlungsfähigkeit des gesamten Unternehmens.
„Ein Notfallkoffer soll nicht beeindrucken. Er muss an einem schlechten Montagmorgen funktionieren.“
Deshalb erstellen wir keine allgemeine Checkliste, sondern einen geordneten Ablauf für Ihr Unternehmen, Ihre Personen und Ihre tatsächlichen Risiken.
Wir betrachten die Situationen, in denen ein mittelständisches Unternehmen sehr schnell seine Handlungsfähigkeit verlieren kann.
Wer übernimmt Führung, Entscheidungen, Kundenkommunikation und operative Freigaben?
Wer kommt an Konten, Verträge, Systeme, Schlüssel, Dokumente und wichtige Kontakte?
Was geschieht bei Bankproblemen, Finanzamtsmaßnahmen oder plötzlich blockierten Zahlungswegen?
Welche Warnsignale, Zahlen, Eskalationswege und sofortigen Informationspflichten müssen bekannt sein?
Welche betrieblichen Folgen entstehen, wenn persönliche und gesellschaftsrechtliche Interessen kollidieren?
Wie bleiben Kommunikation, Datenzugriff, Sicherungen und die wichtigsten Betriebsabläufe verfügbar?
Welche Alternativen, Ansprechpartner und Prioritäten sichern die Leistungserbringung?
Welche Kündigungen, Meldewege, Policen und Vertragspflichten dürfen im Notfall nicht übersehen werden?
Wer informiert wen, mit welcher Botschaft und über welchen Kanal?
Welche kritischen Vorgaben, Verantwortlichkeiten und Dokumentationslücken müssen priorisiert werden?
Sie erhalten konkrete Zuständigkeiten, Kontakte, Abläufe und Prioritäten.
In bis zu 90 Minuten erfassen wir Schlüsselpersonen, Abläufe, Abhängigkeiten, Zugänge und bekannte Krisenrisiken.
Zehn Risikofelder, 100 Punkte und eine nachvollziehbare Einordnung der aktuellen Vorsorge.
Eintrittswahrscheinlichkeit, mögliche Auswirkung, vorhandene Maßnahmen, Lücken und Handlungspriorität.
Zentrale Personen, Kontakte, Entscheidungen, Zugänge, Kommunikationswege und Sofortmaßnahmen in einem Dokument.
Vertretung, Entscheidungsrechte, Vollmachten, Übergaben und die ersten Schritte bei plötzlichem Ausfall.
Zahlungsprioritäten, alternative Kontaktrouten, kritische Fristen und Eskalation bei Sperre, Pfändung oder Liquiditätsengpass.
Verantwortliche, Sicherungen, Systemprioritäten, Dienstleisterkontakte und erste Reaktionsschritte.
Mitarbeiter, Kunden, Banken, Versicherungen, Dienstleister und weitere Schlüsselkontakte in sinnvoller Reihenfolge.
Kritische Pflichten und Dokumentationslücken werden nach Rot, Gelb und Grün eingeordnet.
Wir testen ein prioritäres Szenario und prüfen, ob Zuständigkeiten, Informationen und Abläufe tatsächlich funktionieren.
Das Ergebnis ist kein theoretischer Bericht, sondern ein arbeitsfähiger Notfallkoffer.
Sie beschreiben Personen, Abläufe, Zugänge, Risiken und bereits vorhandene Regelungen.
Wir ordnen Abhängigkeiten, Krisenszenarien, Zuständigkeiten und besonders kritische Lücken.
Wir erstellen Score, Risikomatrix, Notfallhandbuch, Ausfall-, Liquiditäts- und Kommunikationsplan.
Ein prioritäres Szenario wird gemeinsam durchgespielt und das Handbuch anschließend konkretisiert.
Vertrauliche Zugangsdaten müssen nicht im Klartext übermittelt werden. Entscheidend ist, dass Ablageort, Zugriff und Verantwortlichkeit eindeutig geregelt sind.
Das Paket schafft eine belastbare Vorsorgestruktur. Akute Krisenvertretung und umfangreiche Spezialberatung gehören nicht in diesen Standardumfang.
Schaffen Sie Klarheit über Vertretung, Zugänge, Liquidität, Kommunikation und die ersten Entscheidungen.
Nein. Der Geschäftsführer-Ausfall ist ein wichtiger Teil. Zusätzlich betrachten wir Liquidität und Konten, Gesellschafterkonflikte, IT und Daten, Lieferketten, Kommunikation, Verträge, Fristen und wesentliche Compliance-Lücken.
Geheime Zugangsdaten müssen nicht im Klartext im Handbuch stehen. Dokumentiert werden können stattdessen sicherer Ablageort, berechtigte Person, Zugriffsmethode und Vorgehen im Notfall.
Das STARTKLAR-Paket ist Vorsorge und strukturierte Vorbereitung. Wenn Konten bereits blockiert sind, Zahlungsunfähigkeit droht oder ein schwerer Vorfall läuft, muss zunächst die akute Situation mit den jeweils erforderlichen Fachleuten bearbeitet werden.
Wir wählen ein besonders relevantes Szenario, beispielsweise den plötzlichen Geschäftsführer-Ausfall oder eine Kontosperre, und prüfen anhand konkreter Fragen, ob Vertretung, Kontakte, Informationen und Entscheidungen funktionieren.
Der Umfang richtet sich nach Unternehmensstruktur und Risikolage. Ziel ist kein möglichst dicker Bericht, sondern ein übersichtliches Dokument, das im Ernstfall schnell benutzt werden kann.
Ja. Personen, Konten, Dienstleister und Systeme ändern sich. Wir empfehlen eine interne Prüfung mindestens bei wesentlichen Veränderungen und ansonsten in regelmäßigen Abständen.
Ihre bestehende Plus-Mitgliedschaft wird beim Kauf dieses Pakets um weitere zwölf Monate verlängert.
Wenige Angaben reichen für den ersten Schritt. Alternativ wählen Sie direkt einen freien Gesprächstermin.
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